Wahrnehmung im Wandel

Zu Walter Benjamins Kunstwerkaufsatz

Um die Jahrhundertwende 1900 werden alle gesellschaftlichen Bereiche grundlegend erschüttert und mit ihnen die Vorstellungen davon, was das hier alles, die menschliche Welt, überhaupt bedeutet.
Für die Kunst stellt Walter Benjamin sich diese Frage in einem Text, der vielfältig Anschluss gefunden hat: dem guten alten Kunstwerkaufsatz, dem Kunstwerk im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit.

Das Thema meines angehängten Textes ist die Frage danach, wie sich eigentlich die Wahrnehmung infolge der Entwicklung von Fotografie und Film verändert und was das dafür bedeutet, wie die Menschen der Kunst begegnen, ja wie sie überhaupt mit den Dingen ihrer Welt umgehen. Benjamin verbindet mit den technischen Entwicklungen die Möglichkeit eines kritischen, emanzipatorischen Moments. Ob das so hinkommt, ist die Frage an uns. Und ob ich mich ihr in meinem Text gut stelle, sei mal da unten hingestellt.

Hier die PDF: Wahrnehmung im Wandel. Die Wahrnehmung in Walter Benjamins Kunstwerkaufsatz


1 Antwort auf „Wahrnehmung im Wandel“


  1. 1 Wahrnehmung im Wandel « PSYCONAUTA-DM Pingback am 20. November 2009 um 15:48 Uhr
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